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  • Willkommen beim Berufsverband der Apothekerinnen und Apotheker des Kantons Zürich
    Das Bundesgericht hat heute in Lausanne in einer öffentlichen Verhandlung die vom Apothekerverband des Kantons Zürich (AVKZ) gemeinsam mit sechs weiteren Parteien eingereichte Beschwerde gegen die Medikamentenabgabe-Initiative denkbar knapp mit 2:3 Richterstimmen abgelehnt. Für den AVKZ ist dies enttäuschend. Er fordert nun mit Blick auf die Folgen für den gesamten Berufsstand eine angemessene Übergangsfrist und im Sinne der Wahlfreiheit für die Apotheker eine Erweiterung ihrer Kompetenzen als Grundversorger.
    Über 30 Apotheken mit Defibrillator ausgerüstet

    Gesundheitsmagazin Check-Up mit

    Dr. pharm. Lorenz Schmid

    Apothekerverband lanciert Stillzonen

    Mit der Vereinheitlichung von Notfallnummer und Hinweistafeln verbessern die Zürcher Apotheken die Beratung und den Bezug von Medikamenten in Notfällen. Über die Notfallnummer 0900 55 35 55 (Fr. 1.50/Min für Anrufe ab Festnetz) sind rund um die Uhr Beratung und Notfallmedikamente im gesamten Kantonsgebiet erhältlich, die bei Bedarf sofort mittels Pharmataxi zugestellt werden. Das Netz der Zürcher Notdienstapotheken, die 365 Tage im Jahr geöffnet sind, zählt mittlerweile elf Apotheken; Apotheken in den Städten Zürich und Winterthur sowie auf dem Land. Detaillierte Informationen finden sich in folgender Medien-mitteilung:

     
    Neues Publikationsorgan "Pulsmesser"

    Informationen und Hintergründe

    zu den Zürcher Apotheken

    Der AVKZ hat ein neues Publikations-organ - den "Pulsmesser". Der "Pulsmesser" informiert die Zürcher Bevöl-kerung in regelmässigen Abständen über die Entwicklung der Zürcher Apotheker-schaft. 45'000 Kunden setzen täglich auf die Dienstleistungen der 228 Apotheken. Hauptthema: Apotheker - Die Fachleute der Medikamente.  

    Download aktuelle Ausgabe ->

    Mit der ?Medikamentenkarte plus? und der dazugehörigen begleiten-den Beratung optimieren die Apotheken des Kantons Zürich ihre Dienstleistungen für Menschen ab 60 Jahren. Ziel

    sind die Erhöhung der Einnahmequalität und die Verminderung von unerwünschten Wirkungen. Wissenschaftlich begleitet wird die neue Dienstleistung vom Zentrum für Gerontologie der Univer-sität Zürich.
    Download Medienmitteilung ->     mehr zum Thema ->

    Staatsrechtsbeschwerde denkbar knapp abgelehnt

    Enttäuschender Entscheid des Bundesgerichts zur Beschwerde gegen die Medikamenten-Initiative

    "Medikamentenkarte plus" gegen Einnahmeprobleme

    und unerwünschte Wirkungen

    Neue Dienstleistungen für Menschen ab 60

    Aktuell:

    Das Gesundheitszentrum Apotheke ist aus dem modernen Gesundheitswesen des Kantons Zürich nicht mehr wegzudenken. Apothekerinnen und Apotheker sorgen für eine sichere, kosten-günstige Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln und stehen der Bevölkerung als Fachpersonen für alle Gesundheitsfragen rund um die Uhr zur Verfügung.

    Als Berufsverband sorgen wir für Voraussetzungen, die es der Apothekerin und dem Apotheker ermöglichen, ihre beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten als Medizinalpersonen zum Wohle

    des Patienten und der Allgemeinheit einzusetzen.

    netCare ? neue Dienstleistung der Zürcher Apotheken ab 2. April 2012

    Am 2. April startet in 30 Apotheken des Kantons Zürich das integrierte Versorgungsmodell netCare. Es bietet Soforthilfe

    bei 14 häufigen Leiden wie Rückenschmerzen, Harnwegsinfekt, Heuschnupfen und anderen. Bei Bedarf wird für die Behandlung ein Arzt zugeschaltet. netCare ist ein gemeinsames Projekt des nationalen Dachverbands der Apothekerinnen und Apotheker, pharmaSuisse, des Schweizer Kranken- und Unfallversicherers Helsana sowie des Schweizerischen Zentrums für Telemedizin Medgate und wird vom Apothekerverband des Kantons Zürich unterstützt.

    Die Apotheke ? Garant für höchste

    Qualität beim Medikamentenbezug

    Am 1. Mai 2012 wird in den Städten Zürich und Winterthur

    das Medikamenten-Verkaufsverbot für Ärzte aufgehoben.

    Damit haben Zürcherinnen und Zürcher die Wahl, wo sie ihre

    Medikamente beziehen wollen, ob in der Apotheke oder beim

    Arzt, sofern dieser über die nötige Bewilligung verfügt. Dabei

    gilt es zu berücksichtigen, dass die Apothekerinnen und Apo-

    theker mit fünfjährigem Hochschulstudium und stetiger Fort-

    bildung DIE Fachleute für Medikamente sind. Zudem genügt ein

    Blick: Die Apotheken führen mit Abstand das grösste Sortiment.

    Die 220 Apotheken des Kantons Zürich sind an guter Lage jeder-

    zeit schnell erreichbar ? ohne Voranmeldung und rund um die

    Uhr. Ausserhalb der Ladenöffnungszeiten hilft die Beratungs-

    und Notfallnummer 0900 55 35 55 (Fr. 1.50 / Min. ab Festnetz)

    und liefert auf Wunsch die Medikamente direkt nach Hause.

     

    Der Apothekerverband des Kantons Zürich (AVKZ) empfiehlt

    deshalb, vom gesetzlich verankerten Recht und der Wahlfreiheit

    Gebrauch zu machen, beim Arzt ein Rezept zu verlangen und die

    Medikamente in der Apotheke zu beziehen. Die Stiftung SPO

    Patientenschschutz empfiehlt dazu in ihrem Merkblatt zu den

    Rechten beim Bezug von Medikamenten: ??keine direkten

    Medikamentenabgaben durch Ihren Arzt zu akzeptieren, sondern

    ein Rezept zu verlangen.?

    AVKZ erfreut über deutliche Zustimmung zum Epidemiengesetz (EpG)

    Das Schweizer Stimmvolk hat am 22. September im 2013 mit einem Ja-Stimmenanteil von rund 60 Prozent das neue Epidemiengesetz deutlich gutgeheissen. Der AVKZ, der zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen das neue Epidemiengesetz unterstützt hat, ist darüber hoch erfreut. Der Bund erhält damit ein moderneres Epidemiengesetz. Damit können alle Involvierten besser gegen übertragbare Krankheiten vorgehen und diesen besser vorbeugen.

    mehr zum Thema ->

    Hunderte erfolgreiche Impfungen in den

    Zürcher Apotheken

    Impfen in der Apotheke ist ein Bedürfnis der Bevölkerung: Beleg dafür sind unter anderem hunderte Impfungen 2013 allein in den Apotheken des Kantons Zürich. Sicher und ohne Komplikationen. Doch die Apotheken könnten einen noch grösseren Beitrag zur

    vom Bund geforderten Erhöhung der Durchimpfungsraten leisten,

    wäre da nicht die Rezeptpflicht. Ein politischer Vorstoss dazu ist eingereicht, die Gespräche mit der Gesundheitsdirektion laufen.

    Die Herbstversammlung des Apothekerverbands

    des Kantons Zürich (AVKZ) stand 2013 erneut im Zeichen

    der Neupositionierung. Dabei wurden am 7. November im Restaurant g27 in Zürich unter anderem die finanziellen

    Grundlagen für zahlreiche ProjekteInterna geschaffen, die 2014 angepackt werden sollen. Eines davon ist eine Plakataktion,

    mit der Anfang 2014 der Bevölkerung die Vorzüge des Medika-mentenbezugs in der Apotheke vor Augen geführt werden.

    Die Plakataktion schliesst nahtlos an die Botschaften an, die bereits mit dem AVKZ-Flyer zu den Rechten beim Medikamentenbezug kommuniziert worden sind. Im Mittelpunkt steht wie immer die Qualität: Dank fünfjährigem Hochschulstudium und stetiger

    Weiter- und Fortbildung sind die Apothekerinnen und Apotheker

    die Fachleute der Medikamente - unerreicht.

    Weitere mit der Plakataktion thematisierte Vorzüge der Apotheke sind, wie bei einem Besuch sofort augenscheinlich wird, die Grösse des Angebots und der Umstand, dass die Beratungszeit nicht mit

    der Uhr gemessen und verrechnet wird, wie das andernorts der Fall ist. Wer also bei den Medikamenten auf die bestmögliche Qualität setzt, bezieht diese ausschliesslich in der Apotheke. 

    Apotheken des Kantons Zürich erweitern

    Notfalldienst

    Jeder 6. Einwohner der Schweiz ist nicht ausreichend gegen Masern geschützt. Viele kennen ihren eigenen Impfstatus gar nicht. So kommt es immer wieder vor, dass Schweizer die Masern in Länder exportieren, in denen die Krankheit bereits ausgerottet war. Um das Wissen um den eigenen Impfschutz zu erhöhen, finden vom 22. April, dem Start der Europäischen Impfwoche, bis zum 17. Mai in über 200 Schweizer Apotheken die Aktionswochen zur Impfberatung statt.

     

    So emotional das Thema auch diskutiert wird, viele wichtige Informationen über das Impfen sind nicht bekannt. Angefangen beim eigenen Impfstatus: Viele Menschen wissen nicht, gegen welche Krankheiten sie (ausreichend) geimpft sind.

     

    Die Schweizer Apotheker wollen ihren Teil dazu beitragen, das zu ändern. Mehr als 200 Apotheken im ganzen Land, davon 25 allein im Kanton Zürich, sind beteiligt an den Aktionswochen zur Impfberatung und bieten vom 22. April bis zum 17. Mai die vergünstigte Erfassung und Validierung des elektronischen Impf-ausweises an. Bei der Beratung erfahren die Kunden unter anderem, welche Impfungen für sie ratsam und welche Nachholimpfungen nötig sind.

     

    Mit der Impfberatung ? dieser neuartigen Apothekendienstleistung ? wollen die Apotheker ihre Verantwortung zum besseren Schutz der Bevölkerung wahrnehmen. Um zukünftige Herausforderungen im Gesundheitswesen wie Kostenanstieg, Hausarztmangel, Überalterung und Zunahme chronischer Krankheiten zu bewältigen, werden sich die Apotheken noch mehr zur ersten Anlaufstelle für Gesundheitsfragen entwickeln. Mit dem 2012 neu geschaffenen Fähigkeitsausweis «Impfen und Blutentnahme» können Apotheker, die diese Weiterbildung absolviert haben, selber Impfungen durchführen, sofern die entsprechende Bewilligung vorliegt. 154 Apothekerinnen und Apotheker sind bereits zertifiziert und weitere 247 sind in der Ausbildung. Zögern Sie nicht und informieren Sie sich in Ihrer Apotheke zum Thema Impfen.

     

    Flyer Impfberatung ->  Liste teilnehmende Apotheken ->

     

    Bundesamt für Gesundheit (BAG) ->

    Aktionswochen zum Thema Impfen in über 200 Schweizer Apotheken

    Plakataktion in 150 Zürcher Apotheken

    Rezeptpflicht verhindert höhere Durchimpfungsraten

    Bundesgericht setzt Zeichen gegen Zur Rose AG

    Für eine Zusammenarbeit mit der ärzteeigenen Versandhändlerin Zur Rose AG brauchen Ärzte eine kantonale Bewilligung. Das Bundesgericht entschied am 7. Juli 2014 des Weiteren, dass die Ärzte-Rückvergütungen ? sogenannte Kickbacks ? des Geschäftsmodells der Zur Rose AG dem Heilmittelgesetz Art. 33 widersprechen. Der Apothekerverband des Kantons Zürich, der das Verfahren initiiert hat, begrüsst das Urteil. Gemäss dem Entscheid des Bundesgerichts ist der Arzt beim praktizierten Geschäftsmodell in wesentlichen Teilen mit der Übertragung und Überlassung des verwendungsfertigen Medikaments befasst. Das fragliche Zusammenwirken zwischen der Zur Rose AG und den Ärzten setzt damit voraus, dass diese selber über eine Bewilligung zur Arzneimittelabgabe verfügen.

     

    Download Medienmitteilung AVKZ
    Medienmitteilung Bundesgericht
    Bericht NZZ

    Lehrabschlussfeier 2014 der Pharma-Assistentinnen

    Nach drei Jahren intensiver Ausbildung in 120 Apotheken im Kanton Zürich haben kürzlich 122 Pharma-Assistentinnen und ein Pharma-Assistent ihre eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse überreicht bekommen. Nicolas Fischer, Schweizer Meister im Rope Skipping, erfreute die jungen Absolventen anlässlich der Abschlussfeier im Hotel Mövenpick in Regensdorf mit einer rasanten Show auf der Bühne. Marlies Lörincze, eine Pharma-Assistentin und Shiatsu-Therapeutin, gab den jungen Menschen herzensfrohe Wünsche mit auf den Lebensweg, es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel, sondern viele Möglichkeiten stehen nach der Ausbildungszeit offen.
    Karin Jung und Denise Wissmann von der Prüfungskommission und der Berufsschule verkündeten die Resultate. Die Bestnote 5.8 erhielt Frau Robin Rogney aus der Drogama Apotheke in Zürich. Thomas Wyss, Verantwortlicher des Organisationskomitees, wünschte den jungen Pharma-Assistentinnen und dem Pharma-Assistenten im weiteren Berufsleben viel Freude, Erfolg und eine gute Portion Berufsstolz!
    Um die Feier im festlichen Rahmen durchführen zu können, wurde sie von zahlreichen Sponsoren aus der Pharma-Branche, den Apotheken mit Kandidatinnen und Kandidaten sowie dem Apothekerverband des Kantons Zürich unterstützt.